Dom Hamburg

Da gibt es allerdings obendrein ebenfalls ’ne große Varietät an kulinarischen Gastronomiebetrieben, die jeden Gamumen zum Entzücken bringen. Auch hier verhält es sich selbstverständlich so, dass alle Naschereien, wie beispielsweise gebrannte Mandeln, Zuckerwatte und Schmalzkuchen nicht fehlen dürfen. Von orientalischen Speisen über Pasta & bis hin zu deutscher Küche so zum Beispiel Fischbrötchen beziehungsweise Bratkartoffeln, hat sich hier tatsächlich alles, was man will.

Überall kann man etwas Nagelneues erspähen & ganz gleich, in wie weit ein Mensch alleine, als Pärchen, mit Bekannten oder mitsamt Kleinkindern herumläuft, hier hat jeder seinen Spaß.
Der Hamburger Dom begleitet die Hamburger sowie die Touris jetzt bereits seit vielen Jahren und tut dies hoffentlich auch noch min. ebenso lange.

Auf dem Hamburger Dom ist jedoch reichlich mehr erspähen. Weil dieser Dom ein so beeindruckendes Facettenreichtum besitzt, findet dort tatsächlich jede Person etwas Passendes.
Erst einmal jedoch zu den zahlreichen Attraktionen.

Die Geschichte des Doms in Hamburg geht ins Jahr 1200 wenn bei kaltem Klima zahlreiche Händler, Handarbeiter sowie Gaukler Schutz im Hamburger Mariendom aufsuchten. Den einstigen Pastor störte das allerdings dermaßen, dass er den Händlern Hausverbot aushändigte, das dieser jedoch kurz danach auf Grund von starken Protesten aus der Kommune wieder aufhob und den Verkäufern zumindest bei „Hamburger Schietwetter“ den Eintritt sowie die Chance da Kapital zu erwerben erlaubte.

Unser Dom in Hamburg repräsentiert eins der gefragtesten Attraktionen Hamburgs und ist mit den alljährlich vielen Hundertausenden Gästen das riesigste Volksfest im Norden Deutschlands.

Ursprünglich erlebte man bloß der Winterdom, nach dem zweiten Weltkrieg kamen 1947 aber noch der „Sommerdom“ & 1948 der „Frühlingsdom“ hinzu.

Insbesondere lassen sich sämtliche Gäste von den jeden Freitag sich ereignenden Feuerwerksshows sowie einem jeweilig unterschiedlichen Themenbereich begeistern.

Auf dem Dom existieren natürlich sämtliche charakteristischen Kirmesattraktionen, vom Lose ziehen über Rosenschießen bishin zu Autoscooter, da gibt es einfach alles was auch immer ein Jahrmarktherz verzückt. Allerdings existieren hier auch etliche merklich ernomere Attraktionen, die man sonst fast nie auf Kirmesmärkten sieht. Dort gibt es etwa enorme Rollercoasters und gruselige Geisterbahnfahrten. Die Verkäufer geben sich offensichtlich allerhand Mühe & die ziemlich enorme Vielfalt ergibt sich.

Der Dom lockt nicht umsonst alljährlich solche Menschen an. Er imponiert halt durch seine Abwechslung sowie dadurch, dass es da die ideale Mischung aus Kirmes sowie modernem Jahrmarkt aufzufinden gibt.

Jedes Jahr gibt es das Fest drei Mal für 4 Wochen und auf diese Weise bildeten sich die Begriffe Winterdom, Frühlingsdom sowie Sommerdom.

Das klappte fast ein halbes Jahrtausend gut, bis der Mariendom 1805 abgerissen wurde. Von diesem Datum an liefen die Menschen auf vielen verschiedenen Plätzen Hamburg wie z. B. dem Gänsemarkt oder dem Großneumarkt herum. In dem Jahr 1893 wurde den Marktleuten dann letztendlich ein neuer und fester Ort zugeteilt: das Heiligengeistfeld, ein riesiger öffentlicher Platz, auf welchem der Dom bis heute zu finden ist.

Im Verlauf vergangenen Jahre ist dieser Dom fortdauernd gewachsen und bietet jetzt über 260 Schausteller & 100 Gastronomiebetriebe auf einer insgesamt 160.000m² großen Fläche. Diese begeistern inzwischen alljährlich merklich mehr als 10 Mil. Menschen.