Rechtsanwalt Steuerstrafverteidiger in Hamburg

Bei einer Selbstanzeige trat durch die alte Gesetzesregelung Straffreiheit ein. Wenn das zu bejahren ist, ist eine Selbstanzeige ausgeschlossen und ein Verfahren ist zu eröffnen. Darüber hinaus steht bloß dem Rechtsberater ein Akteneinsichtsrecht zu. Das Steuerstrafrecht ist ein Gebiet, was sich mit Bestrafungen gegen Straftaten aus dem Steuerrecht beschäftigt. Hinterziehung von Steuern bedeutet, dass jemand die vorgeschriebene Steuerabgabe nicht zahlt, zu geringe Steuerabgaben leistet, unwahre Fakten über die Steuerhöhe macht, gar keine oder eine unvollständige Erklärung einreicht. Die Steuer ist eine Abgabe, ohne Gegenleitung, an den Staat zur Deckung der allgemeinen Finanzmittel des Haushalts. Steuerstraftaten sind u. a. Hinterziehung von Steuern und Steuerverkürzung. Nach der Anzeige eröffnet das Finanzamt ein Verfahren und überprüft, ob gegen die betroffene Person derzeit ermittelt wird. Aus diesem Grund ist es sehr angebracht einen Rechtsberater oder Steuerberater einzuschalten. Die Steuerfahnder haben zahlreiche Recherchen durchzuführen. Von jetzt an sind zusätzliche Voraussetzungen zu befolgen um einer Strafe zu entgehen. Sofern sich der Verdacht bekräftigt, wird eine Verurteilung ausgesprochen. Diese Straftaten sind im Vergleich zur Steuerhinterziehung nicht dermaßen bedeutend, dass ein Freiheitsentzug ergehen kann. Anderenfalls hat der Steuerhinterzieher der Finanzbehörde die hinterzogenen Steuern plus Zinswerte innerhalb schnellster Dauer zahlen. Die Steuerstraftatbestände sind überwiegend in der AO zu finden. Wenn nun ein Verstoß gegen Steuervorschriften gegeben ist, gilt das Steuerstrafrecht. In Deutschland gibt es viele Steuerabgaben, die zu zahlen sind. Bei einer Durchsuchung besteht die Erlaubnis Gegenstände zu beschlagnahmen. Ansonsten können die Bewohner den Zutritt versagen. Jede Sachlage ist umfassend zu überprüfen. Es ist generell nach Einzelfall zu entscheiden. Daneben findet man Vorschriften in weiteren Gesetzen. Es gibt zahlreiche Fachanwälte, die gerade auf das Strafrecht für Steuersachen spezialisiert sind. Die Fahnder dürfen lediglich mit einem Beschluss die Hausdurchsuchung ausführen. Sofern ein Strafverfahren eröffnet ist, muss überprüft, inwieweit die Verdächtigung der der Hinterziehung von Steuern zutrifft. Einige Bsp. sind u.A.: Erbschaftssteuer, Lohnsteuer, Kaffeesteuer, Grundsteuer, Kirchensteuer, Hundesteuer und vieles mehr. Durch die Prüfung der zahlreichen Akten könnte sich ansonsten das Verfahren verlängern. Die Zahlung von Steuern ist ein ständiger Streitgegenstand beim Volk. Es ist stets empfehlenswert sich auf eine einvernehmliche Lösung zu verständigen, nämlich so kann das Ermittlungsverfahren beschleunigt werden. Die Straferwartung orientiert sich an dem Schweregrad der Tat, der Summe der hinterzogenen Steuern, die Dauer der Steuerhinterziehung und zusätzlichen strafsenkenden oder straferhöhenden Tatsachen. Steuerabgaben gab es bereits vor tausenden Jahren. Häufig ist es für die Person mühselig binnen diesen Zeitraumes das Geld aufzutreiben und Nachweise über die Summe der hinterzogenen Steuern einzureichen. Der Gesetzgeber hat die Option einer Selbstanzeige geschaffen um einem Freiheitsentzug zu entkommen. Zu diesem Punkt gehört unter anderem die Steuerverkürzung oder die Steuergefährdung. Die Bestrafung ist entweder Geldstraße oder Freiheitsentzug. Im anderen Fall wird das Steuerstrafverfahren beendet. Diese Anwälte haben jahrelange Übung und kennen sich herausragend mit der Materie des Steuerstrafrechtsaus. Zu diesem Aufgabengebiet zählt oftmals die Hausdurchsuchung bei den verdächtigten Menschen. In den vergangenen Jahren sind diverse Steuerstraftaten bekannt geworden. Z. B. dem Umsatzsteuergesetz. Es gibt heutzutage eine große Menge an Fachanwälten auf dem Gebiet. Im vergangenen Jahr 2014 wurde angesichts der hohen Anzahl an Anzeigen die Vorschrift geändert. Nicht zuletzt berühmte Personen haben Steuern hinterzogen. Zu diesem Thema gehört insbesondere die Steuerhinterziehung. Steuerordnungswidrigkeiten andererseits können bloß mit einer Geldbuße belangt werden.

Comments are closed.