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Vor den ursprünglichen Manuskripten der biblischen Texte wird aber keines erhalten geblieben sein. Wir haben beispielsweise weder das Originaldokument der Worte des heiligen Jeremia, noch das Original von dem Schreiben des Apostels Paulus an die Gemeine in Rom. Jedochexestieren „Kopien“ der Originaldokumenten, die in verschiedener Menge vorliegen und selbstverständlich verschieden alt sind. Denn bis zur Erfindung des gegenwärtigen vollkommen normalen Buchdrucks, gab es früher bloß eine einzige Option Lektüren zu duplizieren: Man musste diese handschriftlich zu duplizieren. Bloß das Material, auf welchem man schrieb, ist verschieden in seiner Art gewesen. Es gab Stein, Ton, Pergament, Leder oder Papyrus worauf man schreiben musste. Papyrus- oder Pergamentseiten sind in unterschiedlichen Spalten beschrieben worden ebenso wie folglich aneinander geklebt oder genäht. So entstanden lange Streifen, welche man aufrollte ebenso wie komfortabel lagern sowie lesen konnte. Die einzelnen ebenso wie ersten Lektüren der Bibel gab es in Form solcher Rollen. Das gilt jedenfalls bezüglich des Alte Testaments. Die unerfahrene Christenheit hat schon früh die andere Buchform verwendet, die der heutigen wirklich vergleichbar ist: den Kodex. Er bestand aus aufeinander gelegten Blättern, welche geheftet wurden. Etliche Handschriften des Neuen Testaments verfügen diese Form. Die wohl traditionsreichsten wie auch berühmtesten Funde von alttestamentlichen Handschrifte sind in den Höhlen von Qumran am Toten Meer gemacht worden, wo die Schriften vor 2000 Jahren zum Teil in Tonkrügen verborgen worden., In der gemalten Version seitens Wiedmann geht es sowie in der geschriebenen Bibel ebenfalls um das alte sowie das neue. Die Bücher vom alten Testamentsind in 4 Gruppen zusammengeführt. Zum einen die Gesetzbücher: Diese enthalten die 5 Lektüren Mose. In denen wird die Geschichte Israels von den 1. Anfängen bis zur Freistellung aus der Sklaverei in Ägypten erläutert. Zum anderen geht es um die Geschichtsbücher: Sie erzählen die Historie Israels von dem Einzug in das verheißene Land bis zur Verbannung sowie der Rückkehr aus dem Babylonischen Exil. Darüber hinaus geht es um die Lehrbücher sowie Psalmen: Diese enthalten weise Lehren, die in eingänglichen Sprichwörtern oder auch in poetische Ausdrucksform gefasst, weitergegeben worden ist. Ebenso gibt es also nach wie vor die Prophetenbücher: Die Heiligen Israels legten die Ereignisse der Vergangenheit aus, prangten das Unrecht in der Gegenwart an und verkündigten Gottes Handhaben hinsichtlich der Zukunft., Selbstverständlich können wir einen sehr lebendigen Entstehungsprozess der bliblischen Literatur erwarten, an dem etliche Menschen verwickelt waren. Wir können hiervon ausgehen, dass jene Personen die Nähe Gottes erfahren haben sowie hiervon berichteten. Ehe die ersten Stücke des Alten Testaments notiert wurden, worden diese schon jahrhundertelang mündlich weitergegeben. Die Verschriftlichung der Texte sind also ab dem 9. Jahrhundert v. Chr. gestartet worden. Menschen sammelten Worte, Erzählungen, Sprüche wie auch Dichtungen, jedoch ebenso glaubwürdige Informationen aus der Umgebung. Jüdische Gelehrte haben die 3 heiligen Schriftwerke folglich ab dem 5. Jahrhundert v. Chr. zu größeren Einheiten zusammengefügt, beginnend mit der Tora, den fünf Büchern Moses. Die jüngsten Lektüren wurden erst im 2. Jahrhundert v.Chr. notiert. Das heißt von den Anfängen mündlicher Überlieferungen bis zu den vergangenen schriftlichen Aufzeichnungen des Alten Testaments, sind ungefähr 1000 Jahre vorüber gegangen., Wilhelm Richard Heinrich Wiedmann, bekannt unter Willy Wiedmann wurde im Jahr 1929 in Ettlingen als Sohn von Richard wie auch Klara Wiedmann geboren . Willy war mit Ehefrau Hilda Wiedmann liiert und hatte 3 Kinder – Cornelia, Martin und Richard. Bereits als Kind hat Wiedmann großes Interesse an Kunst ebenso wie Musik vorgewiesen. Mit 5 Jahren konnte er schon verschiedene Musikinstrumente spielen. Mit 13 Jahren schrieb Willy sein erstes Menuett an der Kirchenorgel. Später studierte er Orchesterfach und Komposition an dem Konservatorium in Stuttgart. Ende der 60er Jahre wechselte Willy aber zu dem Studium für Malerei an der Akademie der bildenen Künste in Stuttgart. Willy starb in em Alter von 84 Jahren., Wiedmanns Stil ist auf der einen Seite figürlich ausreichend, um die Bibeltexte zur Darstellung zu bringen sowie deren Bedeutsamkeit zu erklären. Hingegen bleibt Wiedmanns Stil ebenso bei den Figuren abstrakt ebenso wie fremd, da die Figuren eckig dargestellt sind. Trotzdem war es dem Künstler geglückt, mittels weniger, allerdings klaren Linien seine Figuren eindrückliche ebenso wie australlungsvolle Gesichtszüge wie auch Haltungen des Körpers zu verleihen. In dieser eckigen und ungelenkigen Darstellung der Figuren spiegelt sich ein von Willy Wiedmann kreierter Stil der Polykonmalerei wieder. Der Stil erinnert teilweise an die verpixelte Grafik eines Computerspiels aus der vergangenen analogen Zeit sowie an die Art, wie ein modernes Kirchenfenster gestaltet ist., Wiedmann versah jede gemalte biblische Darbietung mit einem Text. Dieser erläutert, um was es hierbei geht wie auch was der Leser auf dem Bild ermitteln mag. Diese verfassten Texte sind laut des Sohnes kürzlich in einem seiner Koffer entdeckt wurden. Martin berichtet, nach dem Tod von Willy ihm klar wird, was er gewissermaßen erschaffen hat. Denn Willy hatte die Bibel nie jemanden zu seinen Lebenszeiten vorgezeigt. Martin ist nun dabei, das Produkt von Willy bekannt zu machen. Dies versucht er, indem er die gesamte Bibel seines Vaters fotografieren ließ, auf dass diese auch digital betrachtet werden kann. Willy Wiedmann hat zu Lebenszeiten keinen Verlag gefunden, welcher sein Werk als Buch auf den Markt bringen wollte. Der Betrieb von Martin brachte nun kürzlich eine App und die DVD der Bibel von Wiedmann heraus. Bei der App sind bis zu 280 Bilder kostenlos einsehbar. Wenn man allerdings mehr von der Bibel sehen möchte, ist es möglich die personalisierte Befugnis zu erkaufen, welche einmalig geringer als 5 € kostet. Ein Teil der Einnahmen wird an Hilfsorganisationen gespendet., Jene Bibel ist eine Prise andersartig, als sie uns bekannt ist: Diese Bibel besteht aus 3.333 Seiten ebenso wie ihre einzelnen, von Hand illustrierten Seiten aneinandergereiht schaffen es auf zusammenfassend 1,6 Km Gesamtlänge. Diese Grundrechnung ist daher angebracht, weil der Künstler das alleinige bestehende der Bibel als Leporello gebunden hat, sodass 19 tatsächliche Bildbänder mitcirca 90 Meter Länge entstanden sind. Jene 19 Bände der Wiedmann Bibel inkludieren fast alle biblischen Bücher sowie sogar einige Apokryphen. Wir reden in diesem Fall von der längsten gemalten Bibel der Welt, die von dem Künstler Willy Wiedmann (1929 – 2013) geschaffen wurde. An dieser Bibel arbeitete er 16 Jahre lang., Maria ist die im NT genannte Mutter des Jesus von Nazaret. Maria lebte mit ihrem Mann Josef ebenso wie weiteren Angehörigen in der Kleinstadt Nazaret. Maria wird als Mutter Jesu beschrieben sowie ist auch in dem Heiligen Buch des Islam als jungfräuliche Mutter Jesu erwähnt. Maria erscheint nur an wenigen Stellen ebenso wie größtenteils am Rande auf, in den meisten neutestamentlichen Literaturen wird diese keinesfalls erwähnt. Die zeitliche Angabe der existierenden neutestamentlichen Angaben ist anfechtbar. Maria war bei der Öffentliche Bekanntmachung, dass diese schwanger wird, ein junges Mädchen. Als diese folglich gravid gewesen ist, sprach sie keineswegs darüber. Sogar als Josef, ihr Verlobter, die Gestation mitbekam, schwieg sie.

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